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Die Forschung zu Morbus Menière ist bei Weitem nicht abgeschlossen. Auch der Verlauf der Krankheit ist von jeher extrem vielfältig. Das erschwert verständlicherweise zum Einen die Diagnosestellung durch den behandelnden Arzt, zum Anderen bedeutet es, dass dessen Erfahrungen sehr stark von den spezifischen Krankheitsverläufen der von ihm behandelten Patienten abhängen. In Verbindung mit der Vielzahl der Behandlungsmethoden und deren jeweils eigenen fachlichen Entwicklungen sind die Bewertungen der Methoden durch den jeweiligen Autor der hier vorgestellten Artikel zum Teil stark unterschiedlich.

KIMM e.V. hofft, dass die Artikel in ihrer Gesamtheit möglichst das gesamte Spektrum der innerhalb der medizinischen Forschung und Ärzteschaft vertretenen Meinungen wiedergeben.